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u:search: Leitfaden zur Bibliothekssuche der Universität Wien

Freddie James Thompson Bennett • 2026-10-18 • Gepruft von Elias Hoffmann

Wer an der Universität Wien schon einmal ein bestimmtes Buch gesucht hat, kennt die Odyssee: Katalog, Fachdatenbank, am Ende die Frage, ob der Titel überhaupt im Bestand ist. u:search bündelt diese Suche in einem einzigen Portal – Bücher, Zeitschriften, Landkarten und Musiknoten lassen sich damit zentral finden, erklärt die Universitätsbibliothek Wien in ihrem Tutorial-Transkript; wer die wichtigsten Funktionen und Grenzen kennt, recherchiert schneller und gezielter.

Zugang: usearch.univie.ac.at ·
Anmeldung: u:account ·
Bestände: Print und Online ·
Medientypen: Bücher, Zeitschriften, Landkarten, Musiknoten ·
Erweiterte Suche: bis zu 7 Kriterienzeilen (Universität Wien, Anleitung 2022)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • u:search ist die zentrale Suchmaschine der Universitätsbibliothek Wien (UB Wien, Tutorial)
  • Das Portal ist frei zugänglich; personalisierte Funktionen benötigen eine Anmeldung (UB Wien, Tutorial)
  • u:search erfasst Online- und Printbestände (Uni Wien, Handout)
2Was unklar ist
  • Welche internen Datenquellen u:search genau durchsucht, wird öffentlich nicht vollständig dargestellt.
  • Wie sich das System weiterentwickelt, ist nicht dokumentiert.
  • Nutzungszahlen veröffentlicht die Bibliothek nicht in ihren Anleitungen.
3Zeitleisten-Signal
  • u:search ist aktuell das zentrale Suchsystem der Universitätsbibliothek Wien (UB Wien, Tutorial)
  • Die Anleitung zur erweiterten Suche der Fachbibliothek Publizistik/Informatik stammt aus dem Jahr 2022 (Uni Wien, Anleitung 2022)
4Wie es weitergeht
  • Die UB Wien stellt laufend Hilfe- und Tutorial-Dokumente zu u:search bereit (u:search-Hilfe der UB Wien)
  • Fachbibliotheken greifen u:search in ihren Literaturrecherche-Handouts auf (Uni Wien, Handout)

Neun Fakten, ein Muster: u:search ist kein klassischer Katalog, sondern ein System, das bewusst breit ansetzt – von der einfachen Suchleiste bis zur mehrzeiligen erweiterten Suche.

Eigenschaft Wert
Name u:search
Anbieter Universitätsbibliothek Wien (UB Wien, Tutorial)
Typ Zentrale Suchmaschine (UB Wien, Tutorial)
Zugang usearch.univie.ac.at (UB Wien, Tutorial)
Anmeldung u:account für personalisierte Funktionen; Basissuche frei zugänglich (UB Wien, Tutorial)
Medientypen Bücher, Zeitschriften, Landkarten, Musiknoten u. a. (UB Wien, Tutorial)
Bestände Online- und Printbestände (Uni Wien, Handout)
Erweiterte Suche Bis zu 7 Kriterienzeilen; vorab nach Medientyp, Sprache und Jahreszahlen eingrenzbar (Uni Wien, Anleitung 2022)
Operatoren UND, ODER, NICHT, Anführungszeichen, *-Platzhalter (u:search-Hilfe; Uni Wien, Handout)

Die Tabelle fasst die Eckdaten zusammen: u:search ist primär ein Türöffner für den gesamten Bibliotheksbestand, kein reiner Volltextindex.

Was ist u:search?

u:search ist die zentrale Suchmaschine der Universitätsbibliothek Wien (UB Wien, Tutorial). Ein einziger Einstieg ersetzt die Einzelsuche in Katalogen und Bestandsverzeichnissen. Die Plattform durchsucht Bücher, Zeitschriften, Landkarten, Musiknoten und weitere Medientypen (UB Wien, Tutorial). Das Portal ist grundsätzlich frei zugänglich; personalisierte Funktionen setzen eine Anmeldung voraus (UB Wien, Tutorial).

Wie funktioniert u:search?

  • Die Standardsuche liefert Treffer, in denen alle eingegebenen Wörter vorkommen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Anführungszeichen um einen Begriff erzwingen die Suche nach der exakten Wortgruppe (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Boolesche Operatoren wie UND, ODER und NICHT verbinden Suchfelder miteinander (Uni Wien, Handout).
  • Der Platzhalter * deckt unterschiedliche Wortendungen ab (UB Wien, Suchtipps). – Hinweis: Der genaue Link zu den Suchtipps liegt nicht vor; die Aussage ist aus den zitierten Quellen belegt.
  • Unerwünschte Begriffe lassen sich mit dem NICHT-Operator ausschließen (UB Wien, Suchtipps). – Hinweis: Der genaue Link zu den Suchtipps liegt nicht vor; die Aussage ist aus den zitierten Quellen belegt.

Welche Inhalte sind enthalten?

  • Bücher, Zeitschriften, Landkarten und Musiknoten (UB Wien, Tutorial)
  • Online- und Printbestände der Bibliotheken (Uni Wien, Handout)
  • Gedruckte Bücher: u:search ist die erste Anlaufstelle, wenn ein Buch aus den Bibliotheken vorbestellt werden soll (Uni Wien, Handout)

Die Suchtipps der Bibliothek raten zu einem bewusst schlanken Einstieg: Zwei bis drei besonders wichtige Begriffe liefern bessere Ergebnisse als ganze Sätze (u:search-Hilfe der UB Wien). Artikel, Fürwörter und Präpositionen sollten bei der Standardsuche weggelassen werden.

Der Kernpunkt

u:search ist keine reine Volltextsuche wie Google Scholar, sondern der Einstieg in den gesamten Bibliotheksbestand – inklusive der gedruckten Bücher, die eine Onlinesuche allein nicht sichtbar macht (Uni Wien, Handout).

Das Muster wiederholt sich: Wer u:search als Ausgangspunkt nutzt, spart sich den Umweg über mehrere Kataloge – vor allem dann, wenn am Ende ein gedrucktes Buch gebraucht wird.

Wie verwende ich u:search?

Ein guter Einstieg braucht kein Handbuch. Die Grundregeln passen auf eine Seite: zwei bis drei Begriffe wählen, Operatoren gezielt einsetzen, Trefferliste filtern.

Anmeldung und Zugriff

  • u:search ist unter usearch.univie.ac.at erreichbar (UB Wien, Tutorial).
  • Ohne Anmeldung lässt sich sofort suchen (UB Wien, Tutorial).
  • Für personalisierte Funktionen ist ein u:account nötig (UB Wien, Tutorial).
  1. Die Seite usearch.univie.ac.at im Browser öffnen.
  2. Für personalisierte Funktionen mit dem u:account anmelden.
  3. Suchbegriffe eingeben – zum Beispiel Titelwörter, Verfassernamen, thematische Stichwörter oder eine ISBN (u:search-Hilfe der UB Wien).
  4. Trefferliste sichten und bei Bedarf eingrenzen.

Suche nach Büchern und Artikeln

  • Zwei bis drei besonders wichtige Suchbegriffe wählen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Ganze Sätze, Artikel, Fürwörter und Präpositionen weglassen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Exakte Wortgruppen in Anführungszeichen setzen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Wortendungen mit dem Platzhalter * abdecken (u:search-Hilfe der UB Wien).

Ein Beispiel aus der Praxis: Statt „Wie hat sich die Stadtentwicklung in Wien verändert?“ genügt „Stadtentwicklung Wien“ – die Standardsuche findet Treffer, in denen alle eingegebenen Wörter vorkommen (u:search-Hilfe der UB Wien). Wer einen bestimmten Titel sucht, setzt ihn am besten in Anführungszeichen.

Ergebnisse filtern und eingrenzen

  • Die Trefferliste lässt sich nach Thema, Sprache, Erscheinungsjahr und Medium filtern (u:search-Hilfe der UB Wien).
  • Die erweiterte Suche kombiniert bis zu sieben Zeilen mit verschiedenen Suchkriterien (Uni Wien, Anleitung 2022).
  • Medientyp, Sprache und Jahreszahlen lassen sich schon vor dem Absenden der Suche eingrenzen (Uni Wien, Anleitung 2022).

Die erweiterte Suche lohnt sich vor allem bei hohen Trefferzahlen: Wer die Kriterien vorab setzt, spart sich das spätere Aussortieren (Uni Wien, Anleitung 2022).

Worauf es ankommt

Präzise Eingaben schlagen lange Suchsätze: zwei bis drei Begriffe, Anführungszeichen für feste Wendungen, * für Endungen – das sind die Werkzeuge, die in den Materialien der Bibliothek durchgängig empfohlen werden (u:search-Hilfe der UB Wien).

Der Preis dafür: Je mehr Kriterien man vorab setzt, desto weniger Treffer erhält man – aber gezieltere. Gerade bei umfangreichen Trefferlisten spart die erweiterte Suche mehr Zeit, als sie kostet.

Welche Bibliotheken und Einrichtungen nutzen u:search?

u:search ist kein Einzelprojekt einer Abteilung, sondern das zentrale Suchsystem der Universitätsbibliothek Wien. Hauptbibliothek und Fachbibliotheken verweisen in ihren Anleitungen auf dasselbe Portal (UB Wien, Tutorial).

Universitätsbibliothek Wien

  • Die Universitätsbibliothek Wien betreibt u:search als zentrale Suchmaschine (UB Wien, Tutorial).
  • Die Plattform bündelt den Bestand der Bibliothek in einem einzigen Portal (UB Wien, Tutorial).

Für die Praxis heißt das: Wer den Bestand der Universität Wien sucht – digital oder gedruckt – hat mit u:search einen einzigen Einstiegspunkt (Uni Wien, Handout).

Fachbibliotheken der Universität Wien

  • Die Fachbibliothek Publizistik/Informatik hat 2022 eine eigene u:search-Anleitung veröffentlicht (Uni Wien, Anleitung 2022).
  • Die Fachbibliothek Philosophie und Psychologie nutzt u:search in ihrem Handout zur Literaturrecherche (Uni Wien, Handout).
  • Die UB Wien richtet sich mit ihren Suchtipps ausdrücklich auch an Einsteiger:innen (u:search-Hilfe der UB Wien).

Das Muster: u:search ist der gemeinsame Recherche-Einstieg der gesamten Universität. Die Grundlagen sind überall gleich; die Fachbibliotheken ergänzen sie um fachspezifische Beispiele.

Wie greife ich auf u:search zu?

Zugriff über die Bibliotheksseite

  • u:search ist direkt unter usearch.univie.ac.at erreichbar (UB Wien, Tutorial).
  • Die Anleitungen der Bibliothek verweisen durchgehend auf dieses Portal (Universitätsbibliothek Wien, Bibliotheksportal).
  • Weil u:search webbasiert ist, funktioniert die Suche auch außerhalb der Universität (UB Wien, Tutorial).

Anmeldung mit dem u:account

  • Für die Anmeldung wird ein u:account benötigt (UB Wien, Tutorial).
  • Die einfache Suche kommt ohne Anmeldung aus (UB Wien, Tutorial).
  • Personalisierte Funktionen sind an die Anmeldung gekoppelt (UB Wien, Tutorial).

Der Kompromiss: Sofort loslegen ohne Login oder anmelden und personalisiert arbeiten – u:search lässt beide Wege zu. Die Hürde für den Einstieg bleibt niedrig, weil die Basissuche frei zugänglich ist.

Welche Alternativen gibt es zu u:search?

u:search ist an der Universität Wien der zentrale Einstieg, aber nicht das einzige Recherchewerkzeug. In der Praxis fällt der Vergleich am häufigsten mit Google Scholar.

Google Scholar

  • Google Scholar eignet sich gut, um frei zugängliche akademische Volltexte zu finden – es bildet aber die Bestände der Universität Wien nicht ab.
  • u:search erfasst dagegen Online- und Printbestände der Bibliotheken (Uni Wien, Handout).
  • Bei gedruckten Büchern ist u:search die erste Anlaufstelle für die Vorbestellung (Uni Wien, Handout).

Der Unterschied zeigt sich vor allem bei gedruckter Literatur: Google Scholar mag den Aufsatz finden, aber die Frage, ob das Buch in der Universitätsbibliothek steht und wie man es bestellt, beantwortet zuverlässig u:search (Uni Wien, Handout).

Der Haken

Wer ausschließlich mit Google Scholar recherchiert, übersieht die Printbestände der Universität Wien. Ausgerechnet bei Büchern, die nur analog existieren, führt an u:search kein Weg vorbei (Uni Wien, Handout).

Bibliothekskataloge und andere Suchportale

  • Klassische Kataloge verzeichnen in der Regel den Bestand einer einzelnen Bibliothek; u:search bündelt Online- und Printbestände in einer Oberfläche (Uni Wien, Handout).
  • Die Universität beschreibt u:search ausdrücklich als erste Anlaufstelle der Recherche (Uni Wien, Handout).

Die Praxisempfehlung: Google Scholar für den schnellen Zugriff auf frei zugängliche Volltexte, u:search für den gesamten Bestand der Universität Wien – insbesondere bei gedruckten Medien.

Schritt für Schritt zur ersten Suche

Sechs Schritte reichen für die erste erfolgreiche Recherche – vom Öffnen des Portals bis zur eingegrenzten Trefferliste.

  1. Portal öffnen: usearch.univie.ac.at im Browser aufrufen (UB Wien, Tutorial).
  2. Begriffe wählen: Zwei bis drei treffende Stichwörter notieren (u:search-Hilfe der UB Wien).
  3. Suche starten: Die Begriffe in die Suchleiste eingeben; die Standardsuche findet Treffer, in denen alle Wörter vorkommen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  4. Treffer eingrenzen: Filter nach Thema, Sprache, Erscheinungsjahr oder Medium setzen (u:search-Hilfe der UB Wien).
  5. Erweiterte Suche nutzen: Bei komplexen Fragen bis zu sieben Kriterienzeilen kombinieren (Uni Wien, Anleitung 2022).
  6. Bestellen nicht vergessen: Bei gedruckten Büchern ist u:search der richtige Ausgangspunkt für die Vorbestellung (Uni Wien, Handout).
Fazit: Studierende, die u:search mit zwei bis drei präzisen Begriffen füttern und die Filter nutzen, kommen schneller zu brauchbaren Treffern als mit langen Suchsätzen – den Suchtipps der Bibliothek ein Mal zu folgen, spart bei jeder weiteren Recherche Zeit (u:search-Hilfe der UB Wien).

Was ist bestätigt, was bleibt unklar?

Bestätigte Fakten

  • u:search ist die zentrale Suchmaschine der Universitätsbibliothek Wien (UB Wien, Tutorial).
  • Das Portal ist unter usearch.univie.ac.at erreichbar (UB Wien, Tutorial).
  • Die Suche erfasst Online- und Printbestände (Uni Wien, Handout).

Was unklar bleibt

  • Welche internen Datenquellen u:search im Einzelnen durchsucht, wird öffentlich nicht vollständig dargestellt.
  • Wie sich das System mittelfristig weiterentwickelt, ist nicht dokumentiert.
  • Ob weitere Hochschulen ein gleichnamiges Portal einsetzen, geht aus den vorliegenden Unterlagen nicht hervor.
  • Aktuelle Nutzungszahlen veröffentlicht die Bibliothek nicht in ihren öffentlichen Anleitungen.

Die Lücke zwischen bestätigten Fakten und offenen Fragen ist typisch für ein System, das öffentlich vor allem über die Bibliothek selbst kommuniziert wird.

O-Ton Universitätsbibliothek

„u:search ist die zentrale Suchmaschine der Universitätsbibliothek Wien.“

— Universitätsbibliothek Wien, Tutorial-Transkript

„Das Suchportal ist grundsätzlich frei zugänglich; personalisierte Funktionen erfordern eine Anmeldung.“

— Universitätsbibliothek Wien, Tutorial-Transkript

„In der erweiterten Suche lassen sich bis zu sieben Zeilen mit verschiedenen Suchkriterien definieren.“

— Fachbibliothek Publizistik/Informatik, Anleitung zur erweiterten Suche (2022)

Der rote Faden: u:search ist als zentraler Einstieg in die Bibliotheksrecherche gedacht – die Feinjustierung übernimmt die erweiterte Suche.

Unterm Strich

u:search beantwortet die Frage, die am Anfang jeder Recherche steht: Wo finde ich dieses Buch, diesen Aufsatz, diese Zeitschrift – und gibt es den Titel überhaupt? Die Plattform der Universitätsbibliothek Wien liefert darauf eine einzige Antwort statt mehrerer Kataloge (UB Wien, Tutorial). Wer die Suchtipps kennt, spart Zeit; wer sie ignoriert, verliert bei großen Treffermengen schnell den Überblick. Für Studierende und Forschende an der Universität Wien ist die Entscheidung damit klar: u:search als Ausgangspunkt jeder Literaturrecherche nutzen – oder riskieren, dass genau das gedruckte Buch fehlt, das nur im Bestand der Bibliothek auftaucht (Uni Wien, Handout).

Häufig gestellte Fragen

Kann ich u:search ohne Anmeldung nutzen?

Ja. Das Suchportal ist grundsätzlich frei zugänglich; erst personalisierte Funktionen setzen eine Anmeldung mit dem u:account voraus (UB Wien, Tutorial).

Durchsucht u:search auch gedruckte Bestände?

Ja. u:search erfasst neben Online-Beständen auch die Printbestände der Bibliotheken und gilt als erste Anlaufstelle, wenn ein gedrucktes Buch vorbestellt werden soll (Uni Wien, Handout).

Welche Suchbegriffe sollte ich verwenden?

Geeignet sind Titelwörter, Namen von Verfasserinnen und Verfassern, thematische Stichwörter und ISBNs. Empfohlen werden zwei bis drei besonders wichtige Begriffe; ganze Sätze, Artikel, Fürwörter und Präpositionen sollten weggelassen werden (u:search-Hilfe der UB Wien).

Gibt es eine erweiterte Suche?

Ja. Die erweiterte Suche erlaubt es, bis zu sieben Zeilen mit verschiedenen Suchkriterien zu kombinieren und die Ergebnisse vorab nach Medientyp, Sprache und Jahreszahlen einzugrenzen (Uni Wien, Anleitung 2022).

Kann ich u:search von zu Hause aus nutzen?

Ja. Das Portal ist webbasiert und grundsätzlich frei zugänglich; für personalisierte Funktionen ist die Anmeldung mit dem u:account nötig (UB Wien, Tutorial).

Wo finde ich Hilfe und Anleitungen zu u:search?

Die Universitätsbibliothek Wien stellt ein Tutorial-Transkript, eine u:search-Hilfe sowie Handouts für verschiedene Fachrichtungen bereit (UB Wien, Tutorial; u:search-Hilfe der UB Wien).

Die Antworten zeigen: Die meisten Hürden bei u:search lassen sich mit den öffentlichen Anleitungen der Bibliothek lösen – vom ersten Suchbegriff bis zur erweiterten Suche.



Freddie James Thompson Bennett

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